DSL und Breitband-Verfügbarkeit
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werden.
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Gewähr.
Zugangstechnologien
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten breitbandig im Internet zu
surfen. Die bekannteste und am weitesten verbreitete Variante ist
der Zugang mit ADSL-Anschlüssen. Es gibt aber noch weit aus mehr
Technologien für Breitbandinternetzugänge, zum Beispiel:
» DSL » Kabel » Funk » Satellit » Glasfaser » Mobilfunk
Lernen Sie diese und andere Zugangsarten kennen. Das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen und der Landkreis Osterholz zeigen Ihnen die wichtigsten Vor-und Nachteile der jeweiligen Anschlüsse auf. Darüber hinaus erfahren Sie weitere interessante Details zu den verschiedenen Breitbandtechnologien und dem Ausbau des Breitbandnetzes im Landkreis Osterholz.
» DSL » Kabel » Funk » Satellit » Glasfaser » Mobilfunk
Lernen Sie diese und andere Zugangsarten kennen. Das Breitband Kompetenz Zentrum Niedersachsen und der Landkreis Osterholz zeigen Ihnen die wichtigsten Vor-und Nachteile der jeweiligen Anschlüsse auf. Darüber hinaus erfahren Sie weitere interessante Details zu den verschiedenen Breitbandtechnologien und dem Ausbau des Breitbandnetzes im Landkreis Osterholz.
Warum Breitband?
Breitbandinternet ist zu einem Teil des alltäglichen Lebens
geworden. Wir informieren uns im Internet über Nachrichten und den
Wetterbericht, erledigen dort unsere Bankgeschäfte und kaufen viele
Dinge des täglichen Bedarfs über Online-Händler ein. Immer mehr
Aktivitäten verlagern sich in das World Wide Web und für viele
Menschen und Unternehmen ist ein schneller und leistungsfähiger
Internetzugang unverzichtbar geworden.
Breitband im Landkreis Osterholz
Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie der Landrat stellten
am 21. Dezember 2010 die Planungen und den Zeitplan für den
Breitbandausbau des Landkreises Osterholz vor. Das Kreisgebiet soll
bis 2012 flächendeckend erschlossen sein.
Schnelle Internetverbindungen (Breitband) sind ein wichtiger Standortfaktor. Auch im Kreisgebiet müssen viele Unternehmen täglich große Datenmengen bewegen und auch in den Privathaushalten ist schnelles Internet ein Teil der Lebensqualität.
Mit dem Breitbandausbau sollen mehr als 90 Prozent des Kreisgebietes mit einer Geschwindigkeit von mindestens 2 Megabit/Sekunde abgedeckt werden können.
Nach Mitteilung der Anbieters wird für 97 Prozent der heute noch zu verzeichnenden weißen Flecken künftig die Mindestgeschwindigkeit angeboten werden können. Hierzu werden die Zuleitungen zu den sogenannten Kabelverzweigern mit Glasfaser ertüchtigt. Von den Verzweigern werden dann die einzelnen Haushalte mit herkömmlichen Kupferkabeln versorgt. Rund 150 Kabelverzweiger müssen hierfür modernisiert und rund 97 Kilometer Kabel neu verlegt werden. Fast 14.000 neue Breitbandanschlüsse stehen dann zur Verfügung.
Für den Landrat und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ist das Kapitel Breitband aber im Jahre 2012 noch nicht abgeschlossen. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung fordert, dass bis zum Jahr 2014 75 Prozent der Bevölkerung eine Internetgeschwindigkeit von 50 Megabit/Sekunde nutzen können soll. Das Modell des Landkreises ist so ausgelegt, dass die Übertragungsgeschwindigkeit durch den weiteren Austausch von Kupfer- durch Glasfaserkomponenten erhöht werden könnte. Damit ist der Landkreis zukunftssicher aufgestellt.
Schnelle Internetverbindungen (Breitband) sind ein wichtiger Standortfaktor. Auch im Kreisgebiet müssen viele Unternehmen täglich große Datenmengen bewegen und auch in den Privathaushalten ist schnelles Internet ein Teil der Lebensqualität.
Mit dem Breitbandausbau sollen mehr als 90 Prozent des Kreisgebietes mit einer Geschwindigkeit von mindestens 2 Megabit/Sekunde abgedeckt werden können.
Nach Mitteilung der Anbieters wird für 97 Prozent der heute noch zu verzeichnenden weißen Flecken künftig die Mindestgeschwindigkeit angeboten werden können. Hierzu werden die Zuleitungen zu den sogenannten Kabelverzweigern mit Glasfaser ertüchtigt. Von den Verzweigern werden dann die einzelnen Haushalte mit herkömmlichen Kupferkabeln versorgt. Rund 150 Kabelverzweiger müssen hierfür modernisiert und rund 97 Kilometer Kabel neu verlegt werden. Fast 14.000 neue Breitbandanschlüsse stehen dann zur Verfügung.
Für den Landrat und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister ist das Kapitel Breitband aber im Jahre 2012 noch nicht abgeschlossen. Die Breitbandstrategie der Bundesregierung fordert, dass bis zum Jahr 2014 75 Prozent der Bevölkerung eine Internetgeschwindigkeit von 50 Megabit/Sekunde nutzen können soll. Das Modell des Landkreises ist so ausgelegt, dass die Übertragungsgeschwindigkeit durch den weiteren Austausch von Kupfer- durch Glasfaserkomponenten erhöht werden könnte. Damit ist der Landkreis zukunftssicher aufgestellt.
Information und Beratung erhalten Sie beim:
Landkreis Osterholz
Osterholzer Straße 23
27711 Osterholz-Scharmbeck
Telefon: 04791 9300
Telefax: 0 4791 930358
E-Mail: info@landkreis-osterholz.de
Internet: www.landkreis-osterholz.de








